Schulkonzeption
1. Leitvorstellungennach oben
Was sind die allgemeinen Vorstellungen von Bildung und Erziehung am LGG?
Das Ludwig-Georgs-Gymnasium sieht seine pädagogische Aufgabe darin, seine Schülerinnen und Schüler durch Bildung und Erziehung zu individuellem und gesellschaftlichem Leben zu befähigen. Das Ludwig-Georgs-Gymnasium versteht sich deshalb als ein Lernort, an dem Schülerinnen und Schüler in ihrer individuellen Bildung gefördert und durch Allgemeinbildung befähigt werden, in unserer Gesellschaft konstruktiv und kritisch mitzuwirken. Das beinhaltet insbesondere, dass die Schülerinnen und Schüler in ihrem Selbstfindungsprozess unterstützt werden hin zu einer sich selbst bestimmenden Persönlichkeit, die sich der Gemeinschaft verpflichtet weiß.
Als altsprachliches Gymnasium ist das Ludwig-Georgs-Gymnasium bestrebt, Bildung durch alte Sprachen in fruchtbarer Wechselbeziehung mit Bildung in den anderen geistes, sozial- und naturwissenschaftlichen sowie musischen Fächern zu verbinden. Dabei versteht sich das Ludwig-Georgs-Gymnasium als ein humanistisches Gymnasium, das seine Bildungs- und Erziehungsarbeit an Vorstellungen der Humanität, Individualität, Pluralität sowie der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung orientiert.
Den Schülerinnen und Schülern des Ludwig-Georgs-Gymnasium soll ein grundlegendes Verständnis davon vermittelt werden, was unsere Zivilisation und Kultur prägt. Dazu gilt es, vielseitige Kompetenzen auszubilden und zwar im mathematischen und naturwissenschaftlichen Denken, um technisch-naturwissenschaftliche Entwicklungen und Gegebenheiten verstehen und angemessen beurteilen zu können, im geschichtlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Denken, um gesellschaftliche Prozesse und Zusammenhänge bewusst und reflektiert einschätzen zu können, so wie im musischen und sportlichen Tun, um ganzheitlich-ästhetisches Gestalten und Erleben wertschätzen zu lernen.
Bildung und Erziehung am Ludwig-Georgs-Gymnasium sind darauf gerichtet, Schülerinnen und Schüler auf ein weltoffenes Europa vorzubereiten, das politisch, gesellschaftlich, kulturell und ökonomisch immer mehr zusammenwächst. Diesem erweiterten Lebens- und Berufshorizont will das Ludwig-Georgs-Gymnasium gerecht werden, indem es im Unterricht und darüber hinaus den europäischen Bezug aktiviert, wozu die modernen Fremdsprachen in besonderer Weise beitragen.
Das Ludwig-Georgs-Gymnasium will ein Lebens- und Erfahrungsraum sein, in dem der Einzelne sich in seiner Einzigartigkeit erfahren und das Leben in der Gemeinschaft lernen kann. Dieser Raum, in dem die Schulgemeinde zusammenlebt und -arbeitet, ist so auszugestalten, dass neben dem Gebildet-Werden auch das Sich-Bilden als Eigenentwicklung auf vielfältige Weise angeregt wird. Ziel der pädagogischen Arbeit am Ludwig-Georgs-Gymnasium ist eine ganzheitliche Förderung, die sowohl Lebensvorbereitung und Aneignung eines geschichtlichen, sozialen und kulturellen Weltverständnisses beinhaltet als auch die Entfaltung von Selbstbewusstsein, kritischem Vernunftgebrauch sowie kommunikativen, kooperativen und kreativen Fähigkeiten.
2. Pädagogische Aufgabennach oben
Welche pädagogischen Aufgaben ergeben sich aus den Leitvorstellungen?
Die schulische Erziehung am Ludwig-Georgs-Gymnasium will dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler sich zu moralischer und geistiger Selbständigkeit entwickeln und die Fähigkeit zu gesellschaftlich verantwortlichem Handeln erwerben. Das heißt insbesondere, dass sie in sich den Willen zu eigenverantwortlichem Lernen sowie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit, zur Rücksichtnahme und zu gemeinsamem Handeln ausbilden. Gemäß den Grundsätzen einer demokratischen Erziehung erarbeiten die Lehrenden und Lernenden miteinander Regeln, wie sie Konflikte gemeinsam lösen und Regelverletzungen sanktionieren wollen. Schulische Erziehung kann nur in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit den Eltern gelingen, wobei eine Verständigung über gemeinsame Erziehungsvorstellungen wichtig ist.
Durch individuelle Bildung sollen Schülerinnen und Schüler in ihrer Lernfähigkeit gefordert und gefördert werden, um sie zu verständigungsorientiertem und zweckrationalem Denken und Handeln zu befähigen. Es gilt, insbesondere individuelle Begabungen und Fähigkeiten zu entdecken, zu fördern und zur Entfaltung zu bringen. Für das Sich-Bilden muss die Schule zum Lebens- und Erfahrungsraum werden, in dem Schülerinnen und Schüler zu Eigentätigkeit, Kreativität, selbständigem Lernen und Vergewisserung ihres Selbst gebracht werden und dabei Handlungsbereitschaft, Entdeckungsfreude, Ausdrucksfähigkeit und Körperbewusstsein erwerben.
Im Sinne einer ganzheitlichen Allgemeinbildung sollen der sprachlich-künstlerische, der gesellschaftswissenschaftliche und der naturwissenschaftliche Lern- und Arbeitsbereich so unterrichtet werden, dass sie als sich gegenseitig ergänzende und befruchtende wahrgenommen werden; das beinhaltet die Einübung in fächerverbindendes und damit auch sinnstiftendes Denken. Ziel ist, eine reflektierte kulturelle Identität zu vermitteln, und zwar durch die Verständigung über und Auseinandersetzung mit unterschiedlichen (Fach-)Kulturen sowie eigenen und fremden Traditionen und den in ihnen verkörperten Wertesystemen.
Allgemeinbildung als Lebensvorbereitung soll sich gründen auf einen fundierten und kritischen Kenntnis- und Fähigkeitserwerb in den einzelnen Fächern. Orientiert an vordringlich zu lösenden zivilisatorischen Aufgaben (sogenannten Schlüsselproblemen) sollen dabei fachspezifische und fächerverbindende Zusammenhänge verstehbar gemacht werden. Neben der Vermittlung fachlicher Kenntnisse und methodischer Kompetenzen kommt der Entwicklung grundlegender Lern- und Arbeitstechniken eine zukunftsorientierte Bedeutung zu; hierzu gehört auch die Befähigung zur Kommunikation und Teamfähigkeit. Ein wichtiges Ziel ist, die unerlässlichen Voraussetzungen für Studierfähigkeit und Bewährung im Beruf zu schaffen.
Allgemeinbildung als „Aneignung von Welt“ (im Sinne von W. v. Humboldt) soll geschichtliche, kulturelle, soziale und natürliche Bedingtheiten erkennbar und verständlich machen und damit eine fundierte Ausbildung von Werte- und Weltorientierungen fördern. Leitende Orientierungen sind dabei Respekt vor der Würde des anderen sowie Verantwortlichkeit für die eigene Person und gegenüber der Gesellschaft, der Umwelt und den nachfolgenden Generationen.
Allgemeinbildung als Befähigung zum kritischen Vernunftgebrauch soll bei den Schülerinnen und Schülern kritisches Denken und rationale Urteilsfähigkeit fördern. Damit sollen insbesondere Fähigkeiten vermittelt werden, in demokratischen Verständigungs- und Entscheidungsprozessen sowie bei friedlichen Konfliktlösungen verantwortungsvoll mitwirken zu können. Sozial-ethische Bildung soll vor allem in zwischenmenschliche Verständigung und Kooperation einüben, womit auch Tugenden und Fähigkeiten wie Toleranz, Kompromissfähigkeit, Interessensausgleich, Mitbestimmungsfähigkeit, Einsicht in fremde Standpunkte thematisiert werden. Hierbei ist es wichtig, kommunikative Kompetenz auszubilden.
3. Unterrichtnach oben
Auf welche Weise sollen die pädagogischen Aufgaben im Unterricht bewältigt werden?
Der durch Rechtsvorschriften festgelegte Unterricht ist der zentrale schulische Bereich, in dem die pädagogischen Aufgaben hauptsächlich zu bewältigen sind. Wichtig für die Erfüllung dieser Aufgaben ist eine Unterrichtskultur, für die ein vernünftiger Umgang miteinander und mit den zu erarbeitenden Lerninhalten bestimmend ist und in der die Lehrenden sensibel für die Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler sind, vor allem für ihr Bedürfnis, zu verstehen und im unterrichtlichen Tun Sinn zu sehen. Eine solche Unterrichtskultur bedeutet, dass die Lehrerinnen und Lehrer günstige Bedingungen für die Entwicklung einer tragfähigen Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler schaffen und Lernende wie Lehrende wechselseitige Rückmeldungen nutzen, die Lehr- und Lernprozesse im Sinne der pädagogischen Aufgaben erfolgreich zu gestalten. Geeignete Evaluierungsmaßnahmen, an deren Durchführung Lehrende und Lernende beteiligt sind, unterstützen die Aus- und Fortbildung einer derartigen Unterrichtskultur.
Die Lehrenden nehmen ihre Aufgabe, auf zeitweilige Lernschwierigkeiten und Problemlagen einzugehen, ebenso wahr wie sie bestrebt sind, besondere Begabungen in geeigneter Weise zu fördern und der Anerkennung außergewöhnlicher Leistungen über die Notengebung hinaus Ausdruck zu verleihen. Hierzu gehört auch die Information der Eltern über erkannte Begabungen und Problemlagen. Ein wichtiger Teil des Förderkonzepts der Schule ist der reflektierte Umgang mit Koedukation. Das heißt, dass Schülerinnen und Schüler grundsätzlich gemeinsam unterrichtet werden. Wo eine geschlechtsspezifische Förderung notwendig wird, soll diese vor allem im gemeinsamen Unterricht erfolgen. Dies schließt nicht aus, dass in begründeten Ausnahmefällen (zeitlich begrenzt) getrennt nach Geschlechtern unterrichtet wird.
Die Grundlage für die unterrichtliche Arbeit ist der Fachunterricht. Vorgabe für ihn sind die Rahmenpläne, die von den jeweiligen Fachkonferenzen im Sinne der pädagogischen Aufgaben und der Leitvorstellungen auszugestalten sind; dabei ist zu beachten, dass im Fachunterricht bei der Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten auch die kritische Reflexion der historischen, kulturellen und methodischen Bedingungen, die unser Wissen und Verstehen bestimmen, einbezogen wird. Das Lernen und Arbeiten im Fachunterricht soll dort, wo es exemplarischen Charakter haben muss, sich an der Notwendigkeit, der Relevanz und der Aktualität möglicher Themen orientieren
Die unterrichtliche Arbeit soll ein sinnstiftendes anstelle eines nur additiven Lernens ermöglichen. Fächerverbindende und fächerübergreifende Unterrichtsansätze, die auf substantiellem fachlichem Wissen und Können basieren, sollen dabei das Verstehen von Zusammenhängen fördern. Die einzelnen Fächer verstehen sich dann als gleichberechtigte, sich gegenseitig ergänzende Lern- und Arbeitsbereiche. Eine unerlässliche Voraussetzung für das Gelingen ist eine intensive Kommunikation und Kooperation zwischen den Fachbereichen.
Um die Entwicklung von Selbstständigkeit, Eigenverantwortung, Kreativität und Teamfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen, werden neben lehrgangsmäßig organisiertem Unterricht offene Formen des Unterrichtens treten, wenn die fachspezifischen Bedingungen es zulassen. Die äußeren Bedingungen wie Stundenplangestaltung und räumliche Gegebenheiten, die den Unterricht nachhaltig strukturieren, werden so organisiert, dass die jeweils wünschenswerten Lehr- und Lernformen angemessen unterstützt werden.
In Arbeitsgemeinschaften und durch nebenunterrichtliche Aktivitäten wird die Unterrichtsarbeit inhaltlich ergänzt. Dadurch wird insbesondere die individuelle Bildung von Schülerinnen und Schülern gefördert. Um den Interessen aller Schülerinnen und Schüler gerecht werden zu können, ist neben der Fortführung von Chor-, Orchester- und Theaterarbeit ein möglichst reichhaltiges Angebot einzurichten, für das im Sinne des ganzheitlichen Bildungsverständnisses der Schule grundsätzlich alle Fachbereiche verantwortlich sind. Wichtig ist, außerschulische Lernorte in die Unterrichtsarbeit einzubeziehen und Verbindungen zu solchen Institutionen zu knüpfen und zu pflegen, welche die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler fördern können. Dazu gehört auch, durch Projekte gestaltend in das Schulumfeld hineinzuwirken.
4. Schulkulturnach oben
Welcher Art ist das Zusammenleben und -arbeiten in der Schulgemeinde?
Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern bilden die Schulgemeinde des Ludwig-Georgs-Gymnasiums. Für die Schulgemeinde ist eine Schulkultur bedeutsam, die von der Achtung des Einzelnen, unabhängig von Leistung und Lebensstil, einem freundlichen, verständnisvollen Umgang miteinander und der Bereitschaft zu vernünftigen Konfliktlösungen bestimmt ist; das beinhaltet auch, dass niemand diskriminiert, ausgegrenzt und benachteiligt sowie Tendenzen zur Isolation Einzelner entgegengewirkt wird. Zum aktiven Zusammenleben und -arbeiten gehört, dass die Mitglieder der Schulgemeinde sich gegenseitig über ihre Erfahrungen und Interessen informieren und ihre Standpunkte untereinander diskutieren. Wesentliche Bereiche gestalten die Schülerinnen und Schüler eigenständig, wobei sie von der Lehrer- und Elternschaft unterstützt werden.
Die demokratische Auseinandersetzung und Verständigung in der Schulgemeinde über Bildungs- und Erziehungsfragen, Organisations- und Strukturprobleme sowie der dazu notwendige Informationsaustausch über alle das Schulleben betreffenden Fragen findet sowohl in den institutionellen Gremien wie Gesamtkonferenz, Schulkonferenz, Fachkonferenzen, Personalrat, Schulleitung, Elternbeirat und Schülervertretung statt als auch in gesondert eingesetzten Ausschüssen, Kommissionen und Arbeitsgruppen. Die Transparenz der Entscheidungsprozesse und die Verbindlichkeit getroffener Entscheidungen sicherzustellen, ist dabei Verpflichtung für alle Gremien. Bei den Entscheidungen ist darauf zu achten, dass die Belastungen der Lehrerinnen und Lehrer möglichst gleich verteilt und Überforderungen vermieden werden.
Das Ludwig-Georgs-Gymnasium als Lebens- und Erfahrungsraum fördert das Sich-Bilden der Schülerinnen und Schüler auf besondere Weise durch eine anregende Infrastruktur und ein vielfältiges Aktionsprogramm, wozu Lehrende, Lernende, Eltern und Schulleitung entsprechend ihrer Möglichkeiten beitragen. Zum Aktionsprogramm gehören Wander- und Studienfahrten, musische, künstlerische und literarische Aktivitäten, kulturelle Veranstaltungen sowie Sport- und Schulfeste. Schule als Lebens- und Erfahrungsraum braucht zu seiner Entfaltung geeignete räumliche Gegebenheiten, wozu Schulbibliothek, Veranstaltungsräume, Arbeits- und Aufenthaltsräume für Schülerinnen und Schüler sowie auch eine Cafeteria gehören. Pfleglicher Umgang mit der räumlichen und sächlichen Ausstattung der Schule ist für alle eine Verpflichtung.
Das Ludwig-Georgs-Gymnasium versteht seine Schulkultur eingebettet in ein Umfeld unterschiedlicher Lebensbereiche und öffnet sich deshalb bewusst nach außen. Es stellt sich damit auf vielfältige Weise dem Vergleich, an dem es lernen und sich jeweils bewähren will. Die Schulgemeinde fördert in diesem Sinne die Teilnahme an schulübergreifenden Aktionen und Wettbewerben und unterstützt die jeweiligen Organisatoren der Schule mit Rat und Tat.
Außerschulische Erfahrungen bereichern das Schulleben auf vielfältige Art. Für ihre Aktivierung ist die Zusammenarbeit von Lehrenden und Eltern wünschenswert. Dadurch können vor allem die notwendigen Berufsinformationen, Betriebspraktika sowie spezifische Orientierungen im zusammenwachsenden Europa an Schülerinnen und Schüler wirkungsvoll vermittelt werden. In diesem Zusammenhang pflegt die Schule eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Hochschulen und der Wirtschaft in der regionalen Umgebung. Für die Ausweitung des Erfahrungshorizonts von Schülerinnen und Schülern befürwortet und unterstützt die Schulgemeinde besondere Aktivitäten wie Auslandsaustausche und Kontakte mit Partnerschulen. Gleichfalls unterstützt die Schulgemeinde Lehrerinnen und Lehrer bei Kontakt- und Austauschinitiativen (z. B. im Rahmen von EU-Programmen) sowie bei deren pädagogischer und fachlicher Fortbildung.
Anmerkungnach oben
Die Schulkonzeption des Ludwig-Georgs-Gymnasiums ist das Ergebnis von Diskussionen, die seitens des Kollegiums auf Pädagogischen Tagen geführt wurden; Arbeitsgruppen des Schulelternbeirats und des Schülerrats entwickelten ihrerseits Vorstellungen, die in die Zielbestimmungen der Konzeption eingingen. Die Schulkonzeption stellt somit eine Vereinbarung dar, von der sich die Schulgemeinde des Ludwig-Georgs-Gymnasiums bei ihrer pädagogischen Arbeit leiten lassen wird. Das gilt insbesondere für die Erarbeitung und Evaluation des Schulprogramms, dem sich die Gremien in den nächsten Jahren widmen werden. Der Entwurf für die Endfassung der Schulkonzeption wurde von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Lehrer-, Eltern- und Schülerschaft, im Auftrag der Schulkonferenz ausgearbeitet. Ende 1998 befassten sich die Gesamtkonferenz, der Schülerrat und der Schulelternbeirat in getrennten Sitzungen mit diesem Entwurf der Schulkonzeption. Alle drei Gremien akzeptierten ihn und empfahlen der Schulkonferenz, ihn als verbindliche Schulkonzeption anzunehmen. Am 17.12.1998 schließlich folgten die Mitglieder der Schulkonferenz diesen Empfehlungen der Vertreterinnen und Vertreter der Schulgemeinde und setzten die Schulkonzeption in Geltung. Auf der Grundlage dieser Schulkonzeption wurden vom Schülerrat, vom Schulelternbeirat und dem Kollegium einzelne Schulprogrammaspekte formuliert. Die in der Schulkonferenz abgestimmten Aspekte sind ab dem Schuljahr 2001/2002 für alle Mitglieder der Schulgemeinde verbindlich.
Die Schulleitung